
Tout en haut, la cathédrale
Entre tournis et vertige,
S’y hisser par le courage,
L’impression d’un voltige,
De voir un mirage
Les jambes flageolent,
La peur qu’on dégringole,
La fierté d’y arriver,
Entier sur ses deux pieds,
En colimaçon, l’escalier
Donne bien des frissons,
Et fait palpiter
Le cœur à l’unisson,
Derrière et devant,
Les personnes empruntent
Les marches dans un élan
De détermination, laissant leur empreinte
Le sommet est encore loin
La tête tourne, les pieds un à un,
Regarder autour,
Les murs font le contour,
Les vieilles pierres, des vestiges,
Tiennent la route, solides,
La robustesse protège
Du temps qui coule, limpide
Le point culminant
Bientôt, un panorama indicible
Surplombera, irrésistible,
L’envie de le contempler, même hésitant
Impressionnant à admirer,
La ville ainsi rassemblée,
L’horizon lointain, en un simple point,
Nourrissant la curiosité
Les efforts récompensés
Deviennent un souvenir
Vite oublié face à cet avenir
Par l’Homme façonné
Les photos capturent le temps,
Un moment donné,
Par l’individu immortalisé,
Sur les murs aussi, les passages marquants
De ceux qui se sont aventurés
Par ici, fiers de cette entrevue
Avec le destin, l’Histoire,
Une visite chez les gardiens
à qui ce lieu appartient
Leurs noms apparaissent dans la structure,
Qui porte leur marque en sa devanture, escaliers menants à la sortie,
Vers le dehors, désormais avertis
Le visiteur,
Ses jambes tremblent encore,
Après cette exploit, la tête ailleurs,
Sa descente, il achève alors
Regardant derrière lui,
Et au-dessus, levant son regard,
Vers ce sommet atteint, hagard,
Il s’en souviendra, la lumière luit
***
Ganz oben, die Kathedrale

Zwischen Drehwurm und Schwindel,
Mit Mut dort hinaufzusteigen,
Der Eindruck von Kunstflug,
Eine Fata Morgana zu sehen
Die Beine zittern
Die Fucht dass man hinunterstürtzt
Der Stoltz auf die zwei Füßen
Gesamt anzukommen
Die Wendeltreppe
Gibt viele Schauder
Das Herz zittert
Im Einklang
Hinten und Vorne,
Die Leute benützen
Die Treppen in einem entschlossenen Anlauf
Um Spuren hinterzulassen
Der Gipfel ist noch weit weg
Der Kopf dreht sich, die Füße eins nach dem anderen
Schauen um, die Wände bilden den Umriss
Die alten Steine, Überreste,
Halten den Weg,
Die Bruchfestigkheit schützt
Vor die fließende, durchsichtige Zeit.
Der Höhepunkt
Bald ein unaussprechenlich Panorama,
Wird unwiderstehlich zu übersehen
Der Wunsch, darüber zu bewundern, sogar zögerlich.
Beeindruckend zu bewundern
Die Stadt so gesammelt
Der entfernte Horizont,
In ein einfach Punkt,
Die Neugier ernährt
Belohnte Bemühungen,
Werden Erinnerung,
Angesichts dieser Zukunft, den Mensch geformt, schnell vergessen.
Die Fotos erfassen die Zeit
Irgendwann, verewigt durch das Einzelwesen
An der Wänden auch, der bedeutende Übergang.
Von denen, die es wagten,
Hier entlang, Stolz auf dieses Treffen,
Mit Schicksal, die Geschichte
Eine Besuch bei den Wächtern,
Denen dieser Ort gehört.
Ihre Namen erscheinen in der Struktur,
Die ihre Spuren trägt
In seinen Schaufenster
Die Treppe zum Ausgang,
Nach außen, jetzt gewarnt.
Der Besucher,
Sein Beine immer noch zittern,
Nach dieser Leistung, der Kopf woanders
Seiner Abstieg beendet.
Blickend nach hinten und nach oben,
Scheu, erhebt er sein Blick nach dieser Gipfel, erreicht.
Er wird sich erinnern, das Licht scheint
***
Gànz Owa uf ‘s Mìnschter 🇮🇩

Zwìscha Drahjwurm un Schwìndel
Mìt Müet dert ufaz’stiga
D’r Idruck vu Kunschtküeg
A Fata Morgana z’sah
D’Bei Zìttra
D’ Fucht dàss ma dodrunterstìrtzt
D’Stoltz uf da zwei Fiess
Gsàmt àz’kumma
D’Wàndelstaga
Gìbt viela Tschüder
‘S Harz zìttert
Ìm Iklàng
Hìnta un Vorna
D’Lit benutza
D’Staga ìn ema entschlossena
Àlàuif
Um Spura hìntraz’lo
D’r Gìpfel ìsch noch wit awag
D’r Kopf drahjt sìch, d’Fiess eins noh n em àndera
Lüega uma, D’Wand bìlda d’r Umriss
D’àlta Stei’ , Ìwerraschta,
Hàlta d’r Wag,
D’ Bruchfeschtigkheit schëtzt
Vor d’fliessenda, dursìchtiga Zit.
D’r herschta Punkt
Bol a unüssprochenlig Panorama
Wìrd unwìderstehlig z’ ìwersah
D’r Wunsch, dodrìwer z’ bewundera, sogar zögerlig.
Bidruckend z’ bewundera
D’Stàdt so g’sàmmelt
D’r entfarnta Horizont,
Ìn a eifàch Punkt,
D’Nëigìer ernährt.
Belohnta Bemiehjunga,
Wara Erìnnerung,
Àg’sìcht vu dia Züekunft, wu d’r Mensch g’formt, schnall vergassa.
D’Fotos erfàssa d’Zit
Ìrgendwenn, verewigt dur ‘s Einzelwesa
Àn d’Wanda àui, d’r beditenda Ìwergàng.
Vu dana, wu ‘s wagta,
Do entlàng, Stolz uf da Treffa,
Mìt Schìcksàl, d’Gschìchta
A B’süech bi da Wachter,
Dana da Ort g’hert.
Ìhra Nama erschina ìn d’r Strücktür,
Wu ìhra Spura trajt
Ìn sina Schàuifanschter
D’Staga zum Üsgàng,
Noh üssa, jetz g’wàrnt.
D’r B’süecher
Sina Bei’ ìmmer noch zìttra,
No dia Leischtung, d’r Kopf ìn eina anderscht
Siner Àbstieg beandet.
Blìckend noh hìnta un noh owa,
Scheui, erhebt ar si Blìck noh da Gìpfel, errìcht.
Ar wìrd sìch errìnera, ‘s Liecht schint.
***

Merci vielmals, Jean Noël Kempf, für deine Hilfe auf Deutsch und Elsassisch.


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